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Gedanken einer Schauspielerin – An Actress's Thoughts

Kunst oder Kommerz, wo arbeiten die Filmfrauen 2012? Teil 1 Die Gewerke – „Give me Art, Give me Money“ Female Filmmakers Part 1: Behind the Camera

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English Version follows German.

Vor einiger Zeit hatte ich es angekündigt, und jetzt ist es so weit. Heute geht es ausführlicher um die Frauen hinter der Kamera in kommerziell erfolgreichen bzw. preiswürdigen deutschen Kino- und Fernsehproduktionen.
Hierfür untersuche ich für vier Gruppen von Filmen aus dem Jahr 2012 – Top Kassenerfolge im Kino, Nominierungen zum Deutschen Filmpreis, Top Quotenerfolge TV, Nominierungen zum Grimmepreis –die Frauenanteile in 11 Gewerken: Regie, Drehbuch, Produktion, Kamera, Ton, Szenenbild, Kostümbild, Maskenbild, Schnitt, Besetzung und Musik. Die prozentuale Repräsentanz von Frauen in den Berufsverbänden bzw. der Datenbank von crew united sind Referenzwerte.

 Arbeitsweise

Im März hatte ich die Top 6 der Kinocharts (deutsche Produktionen) 2012 mit den 6 Nominierungen für den Besten Spielfilm 2012 (Deutscher Filmpreis) verglichen im 6-Gewerke-Check
Es zeigte sich, dass es – nicht wirklich überraschend – männer- und frauendominierte Gewerke gibt und dass sich die Kinoerfolge von den Filmpreisnominierungen unterschieden. Natürlich bilden 2 x 6 Filme keine so große Datenbasis. Deshalb nun die Betrachtung einer größeren Filmmenge und einer größeren Anzahl von Gewerken., 11 statt 6.

6 Datensätze werden also gegenübergestellt:

  1. die Gesamtheit der für den Deutschen Filmpreis 2013 in allen Kategorien nominierten Kinofilme, das sind 17
  2. die Gesamtheit der für den Grimmepreis in allen Kategorien im Bereich Fiktion (ohne Serien) nominierten Fernsehproduktionen – das sind auch wieder 17
  3. die Top 17 an den deutschen Kinokassen 2012 (deutsche Filme)
  4. die Top 17 der 2012 TV-Charts,  d.h. die deutschen fiktionalen Formate mit den höchsten Quoten
  5. die Berufsverbände
  6. die 11 Gewerke in der Datenbank von Crew United

In den vier Filmgruppen gibt es in den 11 Gewerken insgesamt 4 x 17 x 11 = 548 Teampositionen. Wer die Verantwortlichen waren habe ich über verschiedene Quellen recherchiert:

Mit all diesen Quellen war es allerdings nicht möglich, alle Filmschaffenden komplett herauszuinden, die Lücken konnte dann durch email- und telefonische Nachfragen geschlossen werden (bis auf die Position Szenenbild in einer TV-Produktion).

Insgesamt waren 954 Leute in den 748 Positionen der  11 Gewerken als Hauptverantwortliche genannt. (TV 217 bzw. 212 und Kino 255 bzw. 266 Hauptverantwortliche insgesamt).

Die Auswertung

Umdie Frauenanteile in den Gewerken besser einordnen zu können nehme ich die Geschlechterverteilung innerhalb der Gewerke als Bezugsgröße. Wie viele Menschen arbeiten überhaupt da? Näherungswerte liefern die Datenbank von crew united (Herzlichen Dank an Frau Heike Matlage für die freundliche Unterstützung!) und natürlich auch die Mitgliederverzeichnisse der Berufsverbände (siehe Abbildung 1).Verb_CUEin Wert fehlt: die Anzahl der Produzent/innen in den Berufsverbänden. Das liegt daran, dass in der Produzentenallianz und dem Verband Deutscher Filmproduzenten (so heißen die offiziell) keine Einzelpersonen sondern Produktionsfirmen Mitglied sind. Eine Erhebung, wer jeweils Chef/in ist in den 300+ Firmen, stünde noch aus.
Die beiden mit Abstand größten Berufsgruppen sind Regie und Kameraleute (bei crew united jeweils 1250), gefolgt vom Schnitt (958). Die Mitgliederzahlen der Verbände liegen erwartungsgemäß teilweise weit unter der Anzahl der crew united Datenbankeinträge. Einzige kuriose Abweichung gibt es im Drehbuchsektor, dort sind weniger Autor/innen bei crew united gemeldet als in den Verbänden organisiert sind.
Soviel zur Referenzgröße, zurück zum Crew Count. Ich hatte vermutet, dass es klassische Männer- und Frauengewerke geben würde, warum auch immer, und das hat sich bestätigt. Zu letzteren hätte ich auch den Schnitt gezählt, aber dort hat sich in den letzten Jahren etwas verändert. Eine Verbandsvertreterin erzählte mir kürzlich, dass seit einigen Jahren mehr Männer in diesen Beruf dazu gestoßen sind, genaugenommen ab dem Moment, in dem der Film und somit auch der Schnitt digital wurden.
Meine zweite Hypothese war, dass bei den Kinokassenerfolgen der Frauenanteil in den Männergewerken noch niedriger sein würde als in den eher künstlerischen Filmen (das ist jetzt eine grobe Verallgemeinerung: Kommerz = Kassenerfog, Kunst = Filmpreisnominierung). Für das Fernsehen hatte ich eine ähnliche Erwartung, vor allem auch, da 16 der Top 17 Quotenfilmen Tatorte waren (der 17. war ein Polizeiruf) – ich erwartete also eher deutlich männerdominierte Teams.

Und hier nun das Ergebnis, Abbildung 2. Die blauen Säulen für Kinofilme, die orangen für Fernsehproduktionen, die dunklen für Kassenerfolg und Quote, die hellen für Film- bzw. Grimmepreis. Der kleine grüne Kreis zeigt den Frauenanteil im Berufsverband, die rosa Raute den Wert von crew united.KKKTIn  3 der 11 Gewerke sind deutlich mehr Frauen als Männer in der crew united Datenbank aufgeführt: Kostümbild, Maskenbild und Casting.
In 4 Bereichen gibt es weniger als 25 % Frauen (Regie, Kamera, Ton, Musik), und in 4 Bereichen liegt der Frauenanteil grob zwischen 25 und 50 % (Buch, Produzent/in, Szenenbild, Schnitt).
Und wie wurde gearbeitet?
Keine Frau war verantwortlich für Schnitt oder Kamera bei den Kinokassenerfolgen. Warum ist es so, dass Kamerafrauen einen Tatort filmen (dürfen) aber keinen großen Kinofilm? Es gab auch keine weiblichen Verantwortlichen für Ton bei den Kinofilmen – was jedoch weniger erstaunt, angesichts der sehr niedrigen Frauenanteile im Verband (2,5 %) und bei crew united (4 %).

Luft nach oben besteht weiterhin im Regie- und Drehbuchbereich, dh. der Anteil der an den Filmen beteiligten Regisseurinnen und Drehbuchautorinnen ist niedriger als in ihren jeweiligen Berufsgruppen. Einzige Ausnahme: die Regisseurinnen unter den Filmpreisnominierungen, das waren diesmal 6 gegenüber 14 Regisseuren.
Es ist leider ein – auch internationales – Phänomen, dass Filme mit hohem Budget Regisseurinnen nicht anvertraut werden – über die Gründe gilt es zu sprechen. Aber wie ist der niedrige Anteil von Regisseurinnen im TV-Bereich zu erklären? Wird die Realisation von Krimis, einem Männergenre (90 % der  Mord- und Totschlagdelikte in Deutschland werden von Männern begangen) – eher Männern zugetraut? Und das in allen Gewerken? Denn in diesem Genre ist selbst der Wert fürs Maskenbild wesentlich niedriger als in den anderen 3 Gruppen. Oder sind dafür auch noch Angaben dazu erforderlich, wie viele Maskenbildner/innen bei Sendern angestellt sind?
Und schließlich die Filmmusik – ja, was ist da zu sagen? Nur in einer der 4 x 17 Produktionen war eine Frau verantwortlich: Nicole Piovani (Sams im Glück). Machen Frauen weniger Musik, bzw. wollen oder können sie nicht komponieren?

Ausblick

Das Zahlenmaterial ist das eine. Was es für Auswirkungen auf die Produktionsweise und das resultierende Film- und Fernsehangebot hat das andere. Was bedeutet es, wenn Filme von Männern geschrieben und inszeniert werden, wenn die Bilder aus dem Blick von Männern entstehen und hinter von Männern editiert werden? Oder eben von Frauen? Oder ist das völlig egal? Nur, wenn es völlig egal ist, warum gibt es dann in den Top Kinofilmen keine Kamerafrauen und Cutterinnen? Wie ist die Arbeitsweise und Atmosphäre am Set, wenn die technischen Gewerke in Männerhand und die schmückenden Gewerke in Frauenhand liegen? Sind Männer wirklich nicht am Kostümbild interessiert und Frauen nicht am Tondesign? Oder können Männer nicht einkleiden und Frauen nicht hören? Oder sind die Gewerke schon so lange geschlechtsspezifisch dominiert, dass der Einstieg für jemanden aus der Minderheitengruppe fast nicht möglich ist? Gibt es eine Gewerkehierarchie? Apropos, wie sind eigentlich die Durchschnittsgehälter und –honorare in den einzelnen Gewerken?
Wie viele Männer und Frauen werden überhaupt in den Gewerken ausgebildet, wie viele schaffen es in die Berufstätigkeit, und wenn sie es nicht schaffen, woran liegt das? Vielleicht gibt es tatsächlich einfach typische Frauen- und typische Männerinteressen und -berufe. Allerdings – über den Filmrand hinaus gesehen – ist es schon auffällig, wie oft dann ein Gehaltsgefälle dazu kommt. ,Zufälligerweise‘ werden die typischen Frauenberufe oft (immer?) schlechter bezahlt als die typischen Männerberufe und haben oft auch ein geringeres Ansehen. Wenn Frauen in einen ehemaligen Männerberuf eindringen ändert sich über die Jahre das Image (und vermutlich auch die Bezahlung). Das zeigt sich beispielsweise an den Schulen. Früher gab es nur Lehrer (,Schulmeister‘), das war ein sehr angesehener Beruf. Heute ist das anders, insbesondere in den unteren Klassen. An der Grundschule gibt es einen deutlichen Frauenüberschuss. Grundschullehrer/innen werden deutlich schlechter bezahlt als die Kolleg/innen an den höheren Schulen. Apropos Schulen: Wird da bereits angelegt und beeinflusst, dass Jungen ,natürlich‘ eher an technischen Themen interessiert sind?  Aber das ist ein anderes Thema.

Abschließend noch die Listen der vier Filmgruppen, Titel, Regie, Produktionsfirma, sowie bei den Fernsehproduktionen noch die Sender.
Liste_Top_KinoListe_FilmpreisListe_Top_TVListe_Grimmepreis

English Version

„Give me Art, Give me Money“ 2012 – Female Filmmakers Part 1: Behind the Camera

For weeks I have been planning it and now finally it’s done: here are some statistics on female filmmakers behind the camera in commercially succesfull and award nominated movies and television films.
For this I have evaluated four groups of german fictional films from the year 2012: top grossing films in German cinemas, nominations for the German Film Awards, top audience TV productions and nominations for the Grimme TV Award regarding their share of women in 11 departments: direction, script, production, cinematography, sound, production design, costume design, make up, editing, casting and music. As a reference I am using the percentage of female members in the professional associations and unions and also in the data base of crew united for filmmakers in German film and television.

Method

Some weeks back I compared the 6 top grossing German feature films with the 6 nominations for best picture at the German film awards 2012 with my 6-sections-check.
It did not come as a big surprise to find male and female dominated departments and also to see a difference between the two groups of films in various gender related aspects. Of course 2 x 6 films don’t serve as a sufficiently large database. Therefore today’s statistics on a much bigger number of films and also a larger amount of film production divisions, 11 instead of 6.

 6 sets of data are compared:

  1. all films mentioned in nominations for the German Film Awards 2013 in all categories, that is a total of 17 films
  2. all films mentioned in nominations for the Grimme TV Awards in all fictional categories (disregarding tv series), again a total of 17 productions
  3. the 17 top grossing films at German cinemas in 2012 (german films only)
  4. the top 17 fictional productions in the charts for highest TV audience in  2012
  5. the „Berufsverbände“, i.e. professional associations or unions
  6. the 11 departments within the data base of Crew United


There is a total of 4 x 17 x 11 team positions for the four groups of films and the 11 divisions to be looked at. To find out who were the heads of department I used various sources:

With these sources alone it was not possible to find out all filmmakers, all gaps were closed after mail or telephone inquiries. except for one position: that of the set production of one TV film.

The total number of people named for the 748 positions in the 11 divisions is 954, 217 and 212 for the TV productions, and 255 and 266 for the feature films.

Results

In order to get the shares of women as heads of departments in the film productions into some sort of perspective I am taking the share of women in the divisions as a point of reference. To roughly obtain these figures I checked the data base from crew united wih the help of Frau Heike Matlage and of course also the members of professional associations and unions (Figure 1).Verb_CU_enOne detail is missing: the number of producers organised in unions. The reason for this is due to the way the Produzentenallianz (Alliance of Producers) and Verband Deutscher Filmproduzenten (Association of German Film Producers) are organized: it is not individual producers but production companies that are allowed to join. Of course I could have evaluated the heads of these 300+ companies – so that is a task still waiting to be done some day.
The two largest groups of filmmakers are directors and cinematographers (both with 1250 filmmakers at crew united), followed by editors (958). As was to be expected the number of members in associations is smaller than the number mentioned in crew united – a database of professional filmmakers involved in professional productions. The only difference to this is found within the script department.
So much for the referencial statistics, back to the crew count. When I started I had of course expected to find male and female departments, whatever the reasons for them may be, and this assumption has been confirmed. I thought editing would be a female department, but there has been a change over the last years. As a member of the editors union told me the other day, editing, a typical female filmmakers field of work, has been discovered by men in recent years, more or less since films and therefore also the editing have gone digital.

My second hypothesis was that the share of women would be smaller in commercially successful compared to the artistic films – which is a wild generalization of course: commercial = selling lots of tickets – artistic – being nominated for film awards. A similar trend I had expected for the TV productions, especially sind the top 17 (or even top 20) TV films were crime stories.

Figure 2 shows the results of this crew check. The blue colums are the cinema films and the orange ones are TV. Darker colours are the ones with the big audiences and the lighter colours are the award nominated films. The little green circles represent the shares of women for the professional associations and the pink diamond represents the value from crew united data base.KKKT_en3 of the 11 departments are women dominated: costume design, make up and casting. 4 departments have less than 25 % women (direction, cinematography, sound and music) and 4 departments have a share of women roughly between 25 and 50 % (script, production, set production, editing).
These are the statistics for the people ready to do the jobs.  So who was in the teams? No woman was chief editor for any of the top grossing films, no woman was cinematographer for the top grossing feature films – but a relatively large number were filming the tv films.
no woman was head of a sound department, which is not really that surprising considering the low percentage of women in this line of film work: 2,5 % in the professional associations and 4 % in the crew united data base.
There is still room for improvement in directing and script writing, i.e, the percentage of women in the film productions is below that of the associations / crew united. Only exception: there were 6 female and 14 male directors in the nominations for the German Film Awards, that is above their professional representation.
It seems to be a nationally and internationally known phenomenon that films with a high budget aren’t given into the responsibility of a female director – the reasons for this are something we need to talk about. But how can the low number of female directors for TV productions be explained? Are there people (probably people in a position of power) who think that a male director will be better at directing a crime story, because that is a man’s world? (90 % of all murder and homicide crimes in Germany are committed by men). But would this go for the other divisions as well? Even the share of women for make up is much lower than in the other three groups of films.
And finally: film music, original scores etc, what is going on there? It is only in one of the 4 x 1 productions that a woman is named as being responsible for the music: Nicole Piovani (Sams im Glück). Are women less interested in (practicing) music, aren’t they interested in composition or are they incapable of creating music for films?    

Perspective

Numbers and statistics are one thing. Thinking about the effects that the low involvement of women in the majority of film departments has on the resulting films we see in the cinemas and on television is another. What does it mean if films are being written and directed by men, if they are being filmed from a men’s eyes view and being edited by men? Or by women? Or is there no difference at all and they are just film makers being hopefully madly creative? Well, if it does not make the slightest bit of difference, how come there have been no female cinematographers, no female editors involved in the top grossing films? What is the atmosphere like on a film set that has only men doing the technical and women doing the ornamental stuff? Are men really not interested in costumes and women really not interested in sound design? Or are men unable to dress others and women unable to hear? Or is it just that all film divisions have been separated into men’s and women’s for so long that it is just nearly impossible for someone of the oppositive sex to get into the other department? Is there a hierachy among the film department? By the way, what are the average wages like for alle the 11 fields of work?
How many men and women are actually trained, how many make it to a professional level and get jobs, and if they fail, hat are the reasons? Maybe there are things and professions that a majority of girls / women respectively boys / men will be interested in. But – looking across the frontiers of the film world – it is something to think about when you take the money being made into consideration as well. Due to some strange coincidence typical women’s jobs are ever so often paid worse than typical men’s jobs, and they sometimes have a lesser reputation. When women enter the world of men’s jobs these will experience a decline in image (sorry, don’t know how you would put that in proper English!) and possibly in pay as well. In Germany we can see this in the field of teaching. Traditionally – also of course because women weren’t allowed to in the old days – teaching was a man’s job. So being a teacher was a socially highly valued profession. Nowadays things have changed, especially for the schools for younger pupils. There is a majority of female teachers who earn less than the (female and male) colleagues at schools for older pupils, Gymnasiums (grammar schools) etc. Talking of schools, is this the place where the seeds are planted that ,naturally‘ boys are more interested in technical topics? Well, that is another matter.

To wrap this up and in case you are interested: here are the lists of the four groups of 17 films: titles, directors, production companies – and for the TV productions also the networks.    Liste_Top_KinoListe_FilmpreisListe_Top_TVListe_Grimmepreis

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  11. Gibt es Daten darüber, wie viele der im Jahr 2012 erst ausgestrahlten „Tatort“-Folgen von Regisseurinnen inszeniert wurden?

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