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Gedanken einer Schauspielerin – An Actress's Thoughts

Neropa II: „Ja, aber….“ – Neropa II: „Yes, But….“

Ein Kommentar

English Version follows German.

Alles Neue, alles Riskante richtete sich immer gegen die Vorstellung von Qualität,  jede neue filmische Bewegung hat sofort gegen die handwerklichen Regeln verstoßen.
Jutta Brückner. Drehbuchautorin, Regisseurin, Produzentin. Quelle: Pro Quote Regie

Im Januar habe ich Neropa, meinen Vorschlag für mehr Geschlechter- und Rollenvielfalt auf Besetzungslisten, vorgestellt (Das Besetzungstool Neropa) und seitdem viele Gespräche über diese Methode geführt. Heute werde ich auf einige Gegenargumente eingehen. Außerdem wird es ein Preisausschreiben geben.
Zur Erinnerung: es gibt deutlich mehr Männer- als Frauenfiguren im Deutschen Film, im Deutschen Fernsehen. Die Frauenrollen weisen keine ähnlich breite Streuung in Bezug auf Alter, Beruf, Funktion u.a.m. wie die Männerrollen auf. Das Ziel der Neropa Neutralerollenparität-Methode ist, den Anteil und die Vielfalt von Frauenrollen in einem Film und letztendlich in allen Filmen einer Reihe, einer Produktionsfirma, eines Jahrgangs zu erhöhen. Und so geht es:

Neropa_Arbeitsweise

Was spricht eigentlich gegen Neropa?

„Es ist doch egal, ob das Männer oder Frauen sind, Hauptsache die Story ist spannend und der Film gut gemacht.“
Ja eben, wenn es egal ist, ob Rollen Männer oder Frauen sind – dann werden sie im Neuropa-Check zu neutralen Figuren und zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt.

„Nein, es ist nicht egal! Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob eine Figur ein Mann oder eine Frau ist, das ganze Gefüge der Figuren ändert sich doch damit.“
Ja eben. Und gerade deshalb ist es ja so wichtig, den Anteil der Frauenfiguren zu erhöhen und Erzählgewohnheiten aufzubrechen.

„Das Casting ist nicht das Problem. Dort anzusetzen ist viel zu spät.“
Natürlich wäre es besser, wenn der Neropacheck gemacht wird, sobald ein Drehbuch fertig gestellt oder es von einer Produktionsfirma oder Redaktion angenommen wird. Und noch davor, das heißt wenn die Autor*innen selber darauf achten, keine unnötig männerdominierten Geschichten zu erzählen. Aber das bedeutet nicht, dass in allen anderen Fällen später nichts mehr unternommen werden sollte.
Das Schöne am Neropa-Checkist ja gerade, dass er früh aber auch noch ganz spät mit potenziellem Erfolg, das bedeutet: mit einer Erhöhung der Anzahl von Frauenrollen, durchgeführt werden kann.

„Es gibt solche Treffen von Regie, Redaktion, Produktion und Casting überhaupt nicht, es gibt kein Team, das gemeinsam über die Besetzung spricht.“
Ja, vermutlich gibt es diese Treffen und Gespräche bei den allermeisten Produktionen noch nicht. Aber das heißt nicht, dass es sie auch nie geben darf. Veränderung geht nicht ohne Veränderung, das kann bedeuten, dass sich beispielsweise an der allgemeinen Genderzusammensetzung der Casts grundsätzlich erst etwas ändert, wenn in dieses Anliegen Zeit und Energie investiert und neue Wege begangen werden.

„Das verursacht nur unnötige Kosten!“
Eigentlich nicht. Die Produktionen sparen sogar Geld wenn sie mehr Frauen als bisher besetzen, denn aktuell werden Frauen schlechter bezahlt als Männer (das gleiche gilt auch für Regie und andere Positionen hinter der Kamera). Natürlich soll dieser Zustand schnellstmöglich geändert werden, aber bis dahin: spart Geld, beschäftigt endlich mehr Frauen!

„Neropa in der vorgeschlagenen Form durchzuführen kostet zu viel Zeit.“
Wie lange ist der Drehzeitraum, wie lange die Vorproduktionszeit? Da sollte es wirklich nicht möglich sein, dass drei oder vier benannte Verantwortliche erst einzeln und dann gemeinsam über die Geschlechter der Rollen im Drehbuch nachdenken?

„Kleine zusätzliche Rollen wie noch eine Polizistin oder Prostituierte mehr führen nicht zu Veränderung oder Rollenvielfalt.“
Stimmt. Wobei es bei Neropa nicht darum geht, zusätzliche Rollen zu schaffen, sondern einen Teil der Rollen, die im Drehbuch männlich sind, zu neutralisieren und dann abwechselnd als Frau bzw. Mann zu definieren. Wenn im Drehbuch ein Prostituierter, eine männliche Prostituierte,  ein Stricher steht, dann hat das i.d.R. dramaturgische Gründe und er wird eher nicht neutral werden.

„Das Ziel der Rollenparität ist unrealistisch, in dem dargestellten Umfeld gibt es nun mal mehr Männer als Frauen.“
Sollte wirklich immer wieder herauskommen, dass es überhaupt keine neutralen Rollen gibt, sondern dass die überwiegende Anzahl der Rollen Männer sein müssen – und das kann heißen doppelt, dreifach oder zehnfach mehr Männer als Frauen in einem Film – dann stimmt vielleicht etwas an der Stoffauswahl, mit ,dem dargestellten Umfeld’ nicht. In Deutschland leben 51% Frauen, das sollte sich in den Haupt- und Nebenrollen widerspiegeln.

 „Die Mühlen in der Filmbranche mahlen langsam und alle sind Gewohnheitstiere. So etwas einzuführen dauert Jahre.“
Es dauert Jahre, wenn wir es nicht eher wollen. Nichts spricht dagegen, Neropa schon heute in der Produktion, die auf Ihrem Schreibtisch liegt, anzuwenden. „Sie wollen Geld für Ihr Projekt? Dann lassen Sie uns noch einmal über die Geschlechterverteilung Ihrer Rollen sprechen.“Neropa_pks„In meinen Filmen gibt es nie ein Männerrollenübergewicht.“

Das ist gut. Es kann in ihnen aber trotzdem neutrale Rollen geben. Und wenn die Neropa-Anwendung bei einzelnen Filmen zu einem Frauenrollenübergewicht führt ist das nicht schlimm. Es gibt viele Filme mit 2, 3, 4, 5 oder 10 mal mehr Männerrollen. Da ist es gesamtbetrachtet überhaupt nicht verkehrt, auch Filme mit wesentlich mehr Frauenrollen zu haben. Denn diese Rollen tragen zu einer größeren Frauenfigurenvielfalt in Film und Fernsehen bei.

„Wir können doch nichts dafür, wenn die Filmförderung immer genau solche Filme fördert. Die machen nun mal den meisten Profit an den Kinokassen.“
Ich weiß nicht, wie das mit den Kinoerfolgen genau funktioniert, aber da gibt es ja verschiedene Kriterien. Mit wie vielen Kopien startet ein Film, in wie vielen Städten / Kinos läuft er, wie groß ist das Werbebudget, wer spielt mit und und und. Dass Männerlastigkeit im Cast ein Erfolgsgarant ist wage ich zu bezweifeln.

„Das Publikum – auch die Frauen! – wollen lieber Männer sehen.“
Das weiß niemand. Sagen können wir aktuell doch nur: Das Publikum – auch die Frauen! – bekommt mehr Männer zu sehen.

„Die Schauspieler*innen für die Hauptrollen sind doch vorgegeben, und die sind das Wichtigste, denn die bringen die Einschaltquote. An denen darf nicht gerüttelt werden.“
Ich glaube nicht unbedingt, dass z.B. für einen Film alle 5 Hauptrollen mit ,Promis’ besetzt werden müssen. Im Gegenteil, gerade im Windschatten von Publikumsmagneten können auch einmal No-Names eine Chance bekommen und dem Publikum Abwechslung bieten. Ganz abgesehen davon: ich halte überhaupt nichts von dem Blick der Programmgestaltung auf die Einschaltquoten, aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.
Und unabhängig von den Hauptrollen gibt es genug Nebenrollen, die beim Neropa-Check berücksichtigt werden könnten. Und auch in Bezug auf die Hauptrollen kann die Frage „Muss das wirklich ein Mann sein?“ gestellt werden, es gibt ja auch weibliche ,Promis‘
.

„Neropa bedeutet einen Eingriff in die künstlerische Freiheit.“
Ja und Nein. Es werden ja keine Filme verboten oder zensiert. Es ist nur eben so, dass mit Neropa stark männerlastige Bücher irgendwann nicht mehr so häufig für das öffentlich-rechtliche Fernsehen verfilmt werden.

„Der BFFS hat nichts Positives zu Neropa gesagt. Und das ist immerhin die Schauspielergewerkschaft.“
Tatsächlich habe ich von einer Reihe von BFFS-Mitgliedern, sowohl Schauspielerinnen als auch Schauspielern, sehr positive Rückmeldungen bekommen. Als BFFS-Mitglied wünsche ich mir natürlich, dass z.B. auf regionalen Stammtischen über Wege aus dem Besetzungsungleichgewicht und Vorschläge wie Neropa gesprochen wird. Dafür stehe ich jederzeit mit Input zur Verfügung.

„Diese Rollen (= die neuen Frauenrollen, die vorher Männerrollen waren) wird keine Schauspielerin haben wollen. Das ist ja wie die Alibifrau sein.“
Das wiederum kann ich mir nur schwer vorstellen. Zum einen geschieht das ja auch schon heute mit einzelnen kleineren Rollen. Außerdem muss aus dem überarbeiteten Drehbuch nicht unbedingt zu ersehen sein, welche Rollen infolge von Neropa umgewandelt wurden. Und schließlich vermute ich, dass sich jede Schauspielerin erst einmal über ein Rollenangebot freut. Ob sie zusagt hängt von einer Reihe von Kriterien ab. Ob ,die Figur war mal männlich’ dazugehört wage ich zu bezweifeln. Aber das müssen wir wohl abwarten. 

Veränderung beginnt mit Veränderung

Den Großteil dieser Argumente habe ich mir ausgedacht. Ein paar habe ich allerdings wirklich zu Neropa oder im Zusammenhang mit anderen Diskussionen über die Forderung nach Frauenquoten gehört und entsprechend abgewandelt.
Weitere Bedenken, Fragen und auch Zustimmung sind jederzeit willkommen. Lasst uns sprechen. Und es dann einfach mal ausprobieren. Ob in einem Kurz-, Fernseh oder Kinofilm. Oder einfach nur am runden Tisch mit einem Drehbuchentwurf oder in einem Neropa-Workshop. Veränderung beginnt mit Veränderung.

Weitere Informationen inklusive Stimmen zu Neropa sowie ein Verzeichnis verschiedener Veröffentlichungen findet Ihr auf der neuen Webseite Neropa Neutralerollenparität – das Besetzungstool für mehr Rollenvielfalt

Das Preisausschreiben

Zu gewinnen gibt es eine Neropa-Zaubertasse! Und dies ist die Frage:
In meinem ersten Blogtext über Neropa habe ich zur Anschauung eine fiktive Besetzungsliste verwendet. Wo stammt sie her?
Antworten bitte per Email an mich (Adresse steht auf der About-Seite). Einsendeschluss: 14. April. Der / die Gewinner/in wird per Email benachrichtigt. Rechtsweg ausgeschlossen etc. pp.
Viel Spaß und viel Glück!

lklkj.

English Version

“Yes, But…!”

All things new or risky confront the concept of quality, every new movement in film has infringed upon the rules of the craft.
Jutta Brückner. Author, director, producer. (German) source: Pro Quote Regie.

In January I introduced Neropa, my proposal for more gender balance and diversity in film casts (A Casting Tool called Neropa). Since then I have spoken to a lot of people about this method. Today I want to respond to some arguments against Neropa. Also there will be a little quiz with the chance to win a lovely prize at the end.
Just to review, in German film and television productions we see far more male than female characters. Regarding age, profession, function etc. the female roles don’t disperse as widely as the males do. It is the aim of the Neropa neutral roles parity method to raise the share of female roles and their variety in a film, and eventually in all films e.g. of a production company or of a given year. And this is how it is done:

Neropa_Howto

Possible Arguments against Neropa

“It doesn’t matter if there are male or female characters as long as the plot is exciting and the film well done.”
Indeed, if it doesn’t matter whether there are male or female characters – then they will be defined as neutral by the Neropa check and then consequently cast as female and male roles alternately.

“No, but it does matter! There is a great difference whether a character is male or female, the whole arrangements of the characters change from there.”
Indeed they do. And for that reason it is important to raise the share of female characters and break down old narrative habits.

“The problem is not with the casting, therefore it is much too late to start there.”
Of course it would be better if a Neropa check were undertaken as soon as a script is finished or accepted by a production company or the commissioning editors. Or even earlier still, that is to say that the authors themselves would take care of checking that their stories aren’t told in a too male-biased way. But that does not mean that nothing can be done any more once the projects are about to start.
That’s the beauty about the Neropa check, it can be applied early but also really late in the process with potential success, i.e. with rasing the number of female characters.

“There are no such meetings of directors, commissioning editors, producers and casting directors, there is no team that talks about the casting together.”
Yes, I suppose so far such meetings and discussions don’t exist yet for most productions. But that does not mean that they must never be established. Changes are not possible without change, – this means for example that fundamental corrections in the overall gender balance of casts may only be achieved if new ground is broken and more time and energy is invested in favour of this aim.

“This will only lead to unnecessary costs!“
Not really. Productions will actually save money if they cast more women than before, since at the moment women are paid less than men (the same goes for directors and other positions behind the camera). Of course this is to be changed as soon as possible, but until then: save money, start hiring more women!

“To go about Neropa in the proposed form would take up a lot of time.”
How long does it take to produce a film, how much time is needed for the preliminary phase? Should it really not be possible for three or four responsible persons to individually and then jointly think about the gender of the characters in a script?

”Small additional characters like a policewoman or a female prostitute won’t lead to changes or role diversity.”
True. But it is not the idea behind Neropa to create additional roles but rather neutralize some of the male roles in a script and then define them as women or men. If there is a male prostitute in a film then I assume there will be reasons for that and this part won’t be defined as neutral.

“Achieving role parity is unrealistic, in the environment pictured in the film there just are men than women.”
Should it really be the result of Neropa checking that there are no neutral roles at all, and that a big majority for a group of films have to be male – and we are talking of factor 2, 3 or 10 in a film – then maybe there is something wrong with the choice of stories, with the ,pictured environments’. In Germany there is a 51 % share of women, this should be reflected among leading and supporting roles as well.

“The film industry’s mills are grinding very slowly. It would take years to introduce something like this method.”
It will take years if we don’t want to get it done sooner. There is no reason why Neropa should not be applied in a production the proposal of which is sitting on your desk. “You want money for your project? Let’s talk about a gender-balanced cast then.”

Neropa_pks“The casts of my films are never male-biased.“
That is great. But they may still have neutral roles potentially as well. And if applying the Neropa check will lead to some films have a majority of female roles that won’t be so bad. There are so so many films with 2, 3, 4, 5 or even 10 times more male roles. So on the whole it won’t be wrong to also have films that are strongly female-biased, these roles could contribute to a greater variety of female characters in film and television.

“It is not our fault that exactly these types of films are funded. They are the ones with the most profits at the box offices.“
I don’t know exactly what makes a film successful, there will be a number of criteria. How many copies of the film are available when it starts, in how many cities and cinemas is it screened, how big is the budget for promoting it, who’s in it and and and. However I rather doubt that a male-biased cast guarentees success.

„The audience – and that includes the women! – prefer to watch men.”
That is something nobody really knows. The only thing that we can safely say at the moment is: the audience – and that includes the women! – gets to see more men.

“The cast for the leading roles are provided before the casting starts, and they are most important because they secure the ratings. And that is something that can’t be juggled with.“
I don’t really believe that e.g. all 5 leads in a film have to be cast with ,celebs’. On the contrary, it’s in the windshadow of crowd pullers that no-names can be given a chance and thus provide the audience with some change. Furthermore, I don’t think that the makers of the programme should focus on the ratings too much, but that is a topic for another day. But letting the leads aside there are enough supporting roles that can bei checked with Neropa. And as far as the leading characters are concerned you can also ask “Does that really have to be a man?“, we know female ,celebs’ as well.

“Neropa would intervene with artistic freedom.“
Yes and no. It’s not that films would be forbidden or censored. It might only happen with Neropa checks that at one point scripts that are male-biased won’t be produced so often for public television any more.

“The BFFS have not said anything positive about Neropa. And they are they are the acting union after all.“
Actually, a number of BFFS members, actresses and also actors, have commented very positively on Neropa. As a member of BFFS myself I of course hope that the regional monthly meetings will talk about the misery of gender imbalanced casts and also suggestions like Neropa. If needed I can provide input any time.

No actress will want to play these characters (= female roles that were male before Neropa check) and be the token woman.
Actually this is something I find difficult to imagine. Even today gender switching is occasionally done for smaller roles. Also, the finished scripts will not reveal which roles have been changed due to Neropa. And finally I would suppose that every actress is happy to receive the offer for a part. If she says yes or no will depend on a number of criteria. I rather doubt that “the character used to be male“ is one of them. But that we will have to see.

Changes begin with Change

Most of these arguments I made up. Some indeed were brought up in context with Neropa – or in situations where quotas or other forms of greater representation of women were discussed.
Any other arguments, thoughts or approvals are always welcome. Let’s talk. And then let’s just try it out. Whether in a short film, a TV movie or a feature. Or in a workshop on Neropa. Changes begin with change.
More information, including quotes on Neropa and links to other texts on it you can find on the new Neropa website Neropa Neutral Roles Parity – A Method for more Genderbalanced Casts.

The Quiz

You can win a Neropa magic cup! And this is the question you need to answer:
In my first blog text on Neropa I used a fictious cast list to demonstrate the method. Where is it from?
Mail your answers to me (you’ll find my address on the About page). Deadline: 14 April. The winner will be informed via email.
Enjoy and Good luck!

One thought on “Neropa II: „Ja, aber….“ – Neropa II: „Yes, But….“

  1. Ich möchte Autoren dringend empfehlen, Neropa schon im Drehbuch anzuwenden. Das spart anderen Arbeit und hilft dem Autoren, mögliche wichtige Konstellationen zu schützen, die für andere vielleicht so schnell nicht ersichtlich sind. Auch unsere Figuren sind schon mal sexistisch, da kann es durchaus sehr wichtig werden, welches Geschlecht eine Figur hat, auch dann, wenn die Figur selbst nicht von Bedeutung ist. Wer Neropa dann aber nicht anwendet und andere es in der Vorproduktion tun müssen, der darf sich dann auch nicht mehr beschweren, wenn bei der Verteilung vielleicht Fehler gemacht werden.

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