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Gedanken einer Schauspielerin – An Actress's Thoughts


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Kriegerkönigin in einer überwiegend männlichen Welt – Warrior Queen in a Predominantly Male World

English Version follows German.

Yaa Asantewaa: Kriegerkönigin in einer überwiegend männlichen Welt

Heute ist Internationaler Frauentag, ein gutes Datum für einen Rückblick auf die diesjährige Berlinale-Veranstaltung des IFFF (Internationales Frauenfilmfestival Dortmund Köln) am 12. Februar „Get Networked Up„, das diesmal im BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) stattfand, – und den inspirierenden Beitrag der britischen Regisseurin und Drehbuchautorin Amma Asante.
Vor einem Jahr habe ich über die 2014er IFFF-Berlinale Veranstaltung gebloggt und die Abschlussrede, eine Intervention, der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić (GRBAVICA – ESMAS GEHEIMNIS – Goldener Bär Berlinale 2006) zum Geschlechterungleichgewicht in der Filmbranche abgedruckt (Berlinale 2014 und die Decke aus Celluloid).

Am 12. Feb war Jasmila Žbanić wieder dabei, sie stellte das Projekt „Women Make Great Films“ mit dazugehörigem Video vor. Die Abschlussrede hielt diesmal Amma Asante (A WAY OF LIFE – BAFTA Carl Foreman Award für den besten britischen Debütfilm 2004, BELLE). Mit freundlicher Erlaubnis von ihr und dem IFFF hier der leicht gekürzte Text [Weiterlesen – Read On]

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Ein Kommentar

Berlinale 2014 und die Decke aus Celluloid – Berlin Int. Film Festival 2014 and the Celluloid Ceiling

English Version follows German.

Der Wettbewerb der Berlinale 2014 und die Decke aus Celluloid

Heute stehen die Wettbewerbsfilme der 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin und eine Intervention der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić zum Geschlechterungleichgewicht in der Filmbranche im Mittelpunkt.

Vor ein paar Tagen ging die diesjährige – schneefreie – Berlinale zuende. Für mich ragten aus den 11 spannenden, anregenden Tagen und Nächten zwei Ereignisse besonders hervor: zum einen hatte ich das Glück, eine Karte für die Premiere des japanischen Wettbewerbsbeitrags 小さいおうち / CHIISAI O UCHI (Das kleine Haus) von Yôji Yamada zu ergattern. Ein sehr toller Film, dessen eine Hauptdarstellerin, Haru Kuroki, mit dem silbernen Bären ausgezeichnet wurde.
Außerdem lernte  ich die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić kennen, ihren beeindruckenden Film ESMAS GEHEIMNIS – GRBAVICA hatte ich vor 8 Jahren auf der Berlinale gesehen, als er den Goldenen Bären gewann. Zbanic nahm dieses Jahr an der vom Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund Köln organisierten Podiumsdiskussion „Get yourself connected – a discussion on the status of women in film and gender equity” teil. Sie begann die Veranstaltung mit einer Intervention, und hat mir netterweise erlaubt, diese für mein Blog zu übersetzen und abzudrucken. Hvala puno!
Doch zuvor ein statistischer Blick auf den Berlinale Wettbewerb: den diesjährigen Gewinner des Goldenen Bären BA RI YAN HUO (Black Coal, Thin Ice) von Regisseur Yinan Diao und die 19 anderen Filme.
Berlinale2014_WettbIch habe den 6-Gewerke-Check durchgeführt, d.h. [Weiterlesen – Read On]